Wozu brauchen wir eine*n Feel-Good-Manager*in im Team?
Im Masterstudiengang Zukunftsdesign arbeiten wir in interdisziplinären Teams an konkreten Fragestellungen. In Vorlesungen wie Teamdynamik oder Kommunikation und Moderation geht es unter anderem darum, wie individuelle Bedürfnisse oder Beziehungen innerhalb der Gruppe der Arbeit auf Sachebene im Wege stehen können.
Rollen zu definieren ist eine Möglichkeit, transparent zu machen, wer für was verantwortlich ist. Wer moderiert, wer dokumentiert, wer schaut auf die Zeit?
Und trotzdem kann Teamarbeit scheitern. Weil wir alle Menschen sind. Weil wir Signale übersehen oder nicht wahrhaben wollen. Weil es äußere Zwänge gibt oder die Rahmenbedingungen sich ändern. Weil es kein Geheimrezept gibt, aber Rollen, Methoden und Übung.
Ein*e Feel-Good-Manager*in bemerkt idealerweise Warnsignale und reagiert darauf. Und vielleicht gibt es auch manchmal Kuchen <3