KI schreibt überzeugend und genau das ist das Risiko.
Große Sprachmodelle wie ChatGPT erzeugen in Sekunden Texte, die für unser Gehirn plausibel klingen. Sie loben unsere Fragen, formulieren flüssig und wir fühlen uns verstanden.
Das Problem: Das Modell weiß nichts im menschlichen Sinn. Es erkennt Muster und Wahrscheinlichkeiten, hat aber kein Verständnis für die Bedeutung des Inhalts. Der Sinn entsteht in unserem Gehirn.
Die Herausforderung: Diesen Output kontinuierlich zu hinterfragen, ist anstrengend und kostet unser Gehirn Energie.
Über genau diese Denkfallen habe ich mit Heike Gruber im Podcast „KAI im Gespräch“ gesprochen: Warum wir der KI nicht das Denken überlassen sollten.
Wenn du reinhörst: Ich freue mich über Feedback.
Tipps im Umgang mit Künstlicher Intelligenz
👉 Erst selbst denken, dann die KI nutzen
👉 Antworten aktiv hinterfragen: Was wird hier vorausgesetzt?
👉 KI für Struktur und Perspektiven einsetzen, nicht für Urteile
👉 Komplexität bewusst zulassen
Teasergrafik: wvgw Verlag

