Journalismus: Hoffnung, Vertrauen & Verantwortung #re:publica26

Journalismus - Verantwortung, Vertrauen, Hoffnung - republica26

„Never gonna give you up“ ist das Motto der 19. re:publica in der STATION Berlin. In diesen vier Sessions habe ich Menschen gesehen, die hoffnungsvoll und optimistisch andere anstecken wollen, aktiv zu werden und neue Wege auszuprobieren.

Sie machen Vorschläge, wie Medien gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und Vertrauen gewinnen können. Dabei denken sie Journalismus in neuen Formaten von Begegnung, Spiel, besseren Gesprächen und Humor.

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Master Zukunftsdesign geschafft!

Ada Rhode - Master Zukunftsdesign

Drei Jahre habe ich berufsbegleitend an der Hochschule Coburg Zukunftsdesign studiert. In meiner Masterarbeit habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie Künstliche Intelligenz als Werkzeug für Perspektivenreichtum im Journalismus eingesetzt werden kann.

Am Beispiel der journalistischen Ausbildungsredaktion uniCROSS im Medienzentrum der Unibibliothek Freiburg habe ich einen Chatbot trainiert, der Themen aus der Perspektive von sechs studentischen Personas analysiert.

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Konstruktiver Journalismus: Lösungsfokus, Perspektivenreichtum, Dialog

Konstruktiver Journalismus: Lösungsfokus, Perspektivenreichtum, Dialog

Konstruktiver Journalismus stärkt politische Kultur und Teilhabe durch lösungsorientierte, perspektivenreiche und dialogfördernde Formate. Er begegnet Vorurteilen, erklärt komplexe Themen und fördert Empathie. Trotz Herausforderungen durch soziale Medien können Journalist*innen so Resilienz und Vertrauen fördern, um die Demokratie in einer dynamischen Welt zu stärken.

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Künstliche Intelligenz im Journalismus

Künstliche Intelligenz im Journalismus

Künstliche Intelligenz verändert den Journalismus grundlegend: Sie unterstützt Recherche, Verifikation, Distribution und redaktionelle Workflows. Von Transkription und Übersetzung bis zu generativen Texten, Bildern und Videos eröffnen sich neue Möglichkeiten – zugleich wachsen Herausforderungen rund um Datenschutz, Urheberrecht und Wahrheitsprüfung. Medienhäuser testen vielfältige Use Cases und spezialisierte Tools, doch perspektivenreiche KI-Anwendungen sind selten.

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uniCROSS Personas für Vielfalt

uniCROSS Personas

Dieses Kapitel beschreibt, wie Vielfalt in der uniCROSS-Redaktion systematisch erfasst und in Personas übersetzt wurde. Auf Basis qualitativer Sozialforschung und eines diversitätssensiblen Fragebogens wurden Motivation, Werte und Perspektiven der Studierenden analysiert. Daraus entstanden vier zentrale Personas, die reale Redaktionsmitglieder repräsentieren, sowie zwei bewusst konstruierte Gegenentwürfe. 

Die Personas bilden die Grundlage für Perspektivwechsel im journalistischen Alltag – und für den späteren Einsatz von KI zur Förderung vielfältiger und reflektierter Berichterstattung.

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Personas für studentische Zielgruppen

Dieses Kapitel zeigt, wie Personas für studentische Zielgruppen auf Basis qualitativer Sozialforschung entwickelt wurden. Der Fragebogen zu Vielfalt bei uniCROSS lieferte Einblicke in Persönlichkeiten, Werte, Diskriminierungserfahrungen und Mediennutzung. Sechs Personas, darunter bewusst gesetzte Gegenentwürfe, bilden die Grundlage für perspektivenreiche KI-Experimente.

Auffällig sind das progressive Weltbild und die hohe soziale Motivation der Studierenden. Die Ergebnisse lassen sich mit Anpassungen auf andere Hochschulredaktionen übertragen und bieten Potenzial für weitere KI-Anwendungen im Hochschulkontext.

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