KI-Trainerin mit TÜV-Rheinland geprüfter Qualifikation

Ada Rhode KI Trainerin TÜV zertifiziert

Künstliche Intelligenz verändert, wie Journalist*innen arbeiten. Sie kann unterstützen in der Ideenfindung, bei der Transkription oder der Formulierung von Überschriften. KI kann auch helfen, andere Perspektiven einzunehmen, die in der Redaktion nicht vorhanden sind.

In meiner Arbeit mit Studierenden fördere ich Medienkompetenz. Deshalb war für mich klar: Ich muss verstehen, wie KI funktioniert und welche Rolle sie in der Bildung spielen kann.

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Social Media – Wie Algorithmen dein Denken beeinflussen

Social Media - Wie Algorithmen dein Denken beeinflussen

🧠✨ Ich habe bei meinem Vortrag die Gehirne der Anwesenden verändert, würde die Neurowissenschaftlerin Maren Urner sagen.

🤳 Social Media – wie Algorithmen unser Denken beeinflussen ➡️ Mein und dein Gehirn filtern Informationen unbewusst. Auf dem digitalen Basar sortieren Algorithmen auf Basis dieser kognitiven Verzerrungen unsere Newsfeeds. Influencer wiederum nutzen Soziale Medien, um uns zu beeinflussen. Für „Polarisierungsunternehmer“, wie der Soziologe Steffen Mau sie in seinem Buch „Triggerpunkte“ nennt, ist es ein perfekter Kreislauf.

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Master Zukunftsdesign geschafft!

Ada Rhode - Master Zukunftsdesign

Drei Jahre habe ich berufsbegleitend an der Hochschule Coburg Zukunftsdesign studiert. In meiner Masterarbeit habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie Künstliche Intelligenz als Werkzeug für Perspektivenreichtum im Journalismus eingesetzt werden kann.

Am Beispiel der journalistischen Ausbildungsredaktion uniCROSS im Medienzentrum der Unibibliothek Freiburg habe ich einen Chatbot trainiert, der Themen aus der Perspektive von sechs studentischen Personas analysiert.

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Ich sehe dich!

Ich sehe dich_Szene 1 im Hörsaal

Bildung menschenzentriert denken

Mich treibt die Frage um, wie wir Bildung menschenzentriert denken können, damit sie den Bedürfnissen der Lernenden und Lehrenden gerecht wird? Es ist schon länger offensichtlich, dass die starre Art und Weise, wie in Schulen und Hochschulen unterrichtet wird, nicht mehr zeitgemäß ist.

Das Bildungssystem ist unflexibel und nicht belastbar. Immer mehr Lernende und Lehrende leiden unter Zeit- und Leistungsdruck und werden krank. Die Belastungen in der Corona-Pandemie sind noch bei vielen spürbar. Lernen und Lehren ist unter diesen Bedingungen immer schwieriger möglich. 

Die Geschichte des Professors zeigt: Wir müssen unser Mindset ändern für ein flexibles und menschenzentriertes Bildungssystem der Zukunft.

Das Drehbuch für einen Kurzfilm habe ich geschrieben im Wahlfach „Theater of Mind“ bei Mike von der Nahmer im Masterstudiengang Zukunftsdesign

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Wozu brauchen wir eine*n Feel-Good-Manager*in im Team?

Wozu brauchen wir eine*n Feel-Good-Manager*in im Team?

Welche Erfahrungen machst du mit Teamarbeit im Studium? Ihr könnt euch nicht einigen? Keine*r übernimmt die Initiative? Manche machen nichts? Das wiederum finden andere ungerecht?

Reichlich unangenehme Gefühle bleiben zurück. Dabei ist gelingende Teamarbeit ein entscheidender Faktor, um die Probleme der Zukunft zu lösen.

Im Masterstudiengang Zukunftsdesign arbeiten wir in interdisziplinären Teams an konkreten Fragestellungen. In Vorlesungen wie Teamdynamik oder Kommunikation und Moderation geht es unter anderem darum, wie individuelle Bedürfnisse oder Beziehungen innerhalb der Gruppe der Arbeit auf Sachebene im Wege stehen können.

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Schaffen wir den Unterricht ab!

Führungskräfteseminar Pferdecoaching

Wie sieht die Schule der Zukunft aus? Eine Schule, die von Schüler*innen und Lehrkräften gerne aufgesucht wird. Eine Schule, in der es Spaß macht, zu lernen.

Die Standortbestimmung zeigt derzeit eher das Gegenteil: Die Lernenden und Lehrenden stehen unter hohem Zeit- und Leistungsdruck. Viele Schulgebäude sind sanierungsbedürftig. Die Lernbedingungen sind alles andere als gut. Hinzu kommen Herausforderungen, die keineswegs neu sind, wie Digitalisierung, Integration und Inklusion, für die es aber noch keine angemessenen und flächendeckenden Antworten im System Schule gibt.

Währenddessen wandeln sich Gesellschaft und Berufswelt in rasantem Tempo. Digitale Technologien werden viele Aufgaben, die bisher von Menschen erledigt wurden, ersetzen. Gleichzeitig werden neue Berufe mit völlig anderen Anforderungen entstehen. Es stellt sich die Frage: Bilden wir junge Menschen noch für die Berufe der Zukunft aus?

Für eine Schule, die das leisten könnte, müssen wir die Perspektive wechseln. Es wäre eine Schule, in der die Lernenden bestimmen, was sie wann und wie lernen. Dafür müssen wir den Unterricht abschaffen!

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